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Eine echte Geschichte aus dem wahren Leben

Immer wieder gerne und mit leichtem Schmunzeln erzähle ich die Geschichte des vierjährigen Jungen, der – offenbar nicht einverstanden mit den Erziehungsmethoden seiner Eltern – beschloss, für immer auszuwandern. Unbemerkt packte er schnell alles überlebenswichtige in den kleinen roten Rucksack: den „Bärli“ und ein Knoppers. Trotz permanenter Beaufsichtigung durch mindestens einen Elternteil ergriff der kleine Mann die Gunst einer kleinen Unaufmerksamkeit und konnte so die Flucht aus dem Elternhaus ergreifen und der „häuslichen Ungerechtigkeit“ entfliehen. Der Freiheit und Selbstbestimmung stand nun nichts mehr im Wege.

Der Weg führte ihn südwärts die Straße entlang (vermutlich steuerte er die Richtung an, wo`s zur Oma ging) bis hin zur nahegelegenen Parkanlage. Eigentlich waren es nur wenige hundert Meter, aber für so kleine Kinderbeine war nun eine Rast auf der Parkbank angebracht, um zur Stärkung das Knoppers zu verspeisen.

Dort konnte er nach kurzer Zeit – je nach Betrachter einer gefühlten Ewigkeit – von den völlig aufgewühlten, aber doch überglücklichen Eltern wohlbehalten aufgefunden und nach Hause gebracht werden. Nochmal gut gegangen…

Inwiefern die Ausreisseraktion ein Nachspiel hatte ist nicht bekannt.

Bekannt ist aber, dass sich diese Geschichte Mitte der 80er Jahre in Ingolstadt ereignete und dass der damalige kleine Junge namens Michael mittlerweile mit Leidenschaft nette Geschichten schreibt und Türklinken mit integrierter Kindersicherung entwickelt.

Ein Gedicht vom kleinen Wicht

Meine Eltern sind gemein,

sie bauten die Flinke Klinke ein.

Jetzt komm ich in den Raum nicht rein –

Ich bin halt einfach noch zu klein.

Das macht auf alle Fälle Sinn,

denn da ist nichts für Kinder drin:

Messer, Scheren, scharfe Sachen,

Putzmittel zum Saubermachen.

Und das wacklige Regal,

das wär zum Klettern ideal!

Die Klinke ist ne tolle Sache,

damit ich keinen Unfug mache.

Erst wenn ich deutlich größer bin

krieg ich das mit dem Öffnen hin.

Wie diese Klinke funktioniert

haben wir hier aufgeführt:

https://www.kinder-tuersicherung.de/

Wollt ihr die Flinke Klinke haben?

Dann schaut vorbei im Online-Laden:

https://www.kinder-tuersicherung.de/shop/

Zur Anwendung in voller Breite

gibt’s Beispiele auf dieser Seite:

https://www.kinder-tuersicherung.de/galerie/

Für weitere Fragen zur Funktion

gibt’s Email oder Telefon.

Einige frei erfundene, aber durchaus interessante Geschichten

Kapitel 1: Die Kellertür

Es ist Samstag Vormittag. Die Kinder sind brav und spielen. Papa ist auch brav und räumt endlich mal den Keller auf. Mama kocht, hat die Kinder immer im Blick. Es kann auch gar nichts passieren, die Kellertür ist vorsichtshalber von oben zugesperrt! Wir holen Papa, wenn das Essen fertig ist.

Papa fällt eine schwere Kiste auf den Fuß. Das Radio läuft, die Kinder lachen, der Dunstabzug dröhnt. Papa trommelt gegen die Kellertür, niemand hört ihn, niemand öffnet die Kellertür…

Dumm gelaufen.

Es ist Samstag Vormittag. Die Kinder sind brav und spielen. Papa ist auch brav und räumt endlich mal den Keller auf. Mama kocht, hat die Kinder immer im Blick. Es kann auch gar nichts passieren, wir haben die Flinke Klinke® an der Kellertür! Wir holen Papa, wenn das Essen fertig ist.

Papa fällt eine schwere Kiste auf den Fuß. Das Radio läuft, die Kinder lachen, der Dunstabzug dröhnt. Papa öffnet die Kellertür von innen, da die Flinke Klinke® nur eine Seite der Tür verriegelt. Mama verarztet Papa.

Das Essen ist auch bald fertig.

Nochmal gut gegangen.

Kapitel 2: Die Speisekammer

„Es gibt jetzt nichts Süßes!“

Vorsichtshalber sperre ich die Speisekammer immer zu, es ist schließlich kein Selbstbedienungsladen. Meistens lasse ich aus Bequemlichkeit den Schlüssel stecken.

Ich mache die Hausarbeit, die Kinder toben durchs Haus.

Der Große greift an den Schlüssel und öffnet die Tür. Die Kleine bedient sich fröhlich an den Zuckersachen. Ich rufe nach den Kindern.

Der Große tut, als ob nichts gewesen ist, schließt die Tür, sperrt zu und zieht den Schlüssel ab.

Die Kleine schreit, der Große läuft weg.

„Kann man euch keine 5 Minuten allein lassen!“

Die Speisekammer ist zugesperrt, der Schlüssel fehlt. Die Kleine ist in der Speisekammer, sie schreit lauthals.

„Wo ist der Schlüssel?“ – Keine Antwort. Die panische Suche beginnt, das Geschrei ist unerträglich…

 „Es gibt jetzt nichts Süßes!“

Wir haben die Flinke Klinke® an der Tür zur Speisekammer, es ist schließlich kein Selbstbedienungsladen. Die Bedienung ist sehr bequem, die Flinke Klinke® kann von Erwachsen mit einer einfachen Handbewegung betätigt werden. Ein Schlüssel ist überflüssig.

Ich mache die Hausarbeit, die Kinder toben durchs Haus.

Der Große greift an die Klinke, die Kleine will auch. Nix passiert.

„Schön, dass man die Kinder auch mal ein paar Minuten allein lassen kann, ohne Angst haben zu müssen, es könnte etwas passieren!“

 

Ich öffne die Speisekammer und hole für jedes Kind zur Belohnung ein Gummibärchen.

Die Kinder sind glücklich.

Kapitel 3: Die Straße

Juhu! Heute besuchen wir die Oma! Die Kinder sind bereits warm eingepackt, ich hole nur noch kurz meine Sachen. Zurück zu Haustür, diese steht offen. Weit und breit keine Kinder …

Panik …

Juhu! Heute besuchen wir die Oma! Die Kinder sind bereits warm eingepackt. Ich kann beruhigt noch meine Sachen holen und einen kurzen Moment die Kinder im Eingangsbereich lassen. Wir haben die Flinke Klinke® an der Haustür montiert, sämtliche Ausbruchversuche sind zwecklos.

Perfekt.

Kapitel 4: Der Kindergeburtstag

Oh Gott! Heute ist Kindergeburtstag bei uns. Die ganze Wohnung muss kindersicher gemacht werden. Badezimmer, Büro, Schlafzimmer, Speisekammer, Hauswirtschaftsraum – alles abschließen und jeden Schlüssel außer Reichweite deponieren. Das nervt. Außerdem sind einige Schlüssel verschwunden. Dann schraube ich die Türklinken eben ab, das nervt noch viel mehr, aber es hilft ja nix …

Der Tag wird hoffentlich schnell zu Ende gehen.

Hurra! Heute ist Kindergeburtstag bei uns. Die ganze Wohnung voll fröhlicher Kinder! Ich kann ganz beruhigt sein, dass kein Kind ins Schlafzimmer, Büro, Bad, Hauswirtschaftsraum oder Speisekammer läuft, denn dort haben wir die Flinke Klinke® angebracht.

Ein Abschließen mit dem Schlüssel ist nicht notwendig.

Klasse! Ich freue mich auf diesen schönen Tag.

Kapitel 5: Das Treppenhaus

Klick klick. Trapp trapp. Polter polter. Au Au Au!

Oh Gott! Das geht durch Mark und Bein… Was ist passiert?

Ach so, nur das Fernsehen. Die Kleinen schauen Trickfilme.

Es hörte sich fast so an, als hätte eines unserer Liebsten die Tür zum Treppenhaus geöffnet und stürzt die Treppe hinunter. Was für eine Horrorvorstellung! Es ist wirklich ein Problem, wir können die Tür nicht abschließen, da sich das Kinderzimmer unseres ältesten Kindes im 1. Stock befindet. Wenn er zu uns ins Erdgeschoss möchte ist er erst mal ausgesperrt. Das macht ihn jedes Mal wütend, und es zehrt auch an unseren Nerven.

Klick klick. Klick klick.

„Mama, ich will nach oben!“

Wir haben in der Tür zum Treppenhaus die Flinke Klinke® eingebaut. Die kleinen Kinder können diese Tür nicht öffnen. Ich betätige den Sicherheitsmechanismus der Klinke, öffne die Tür und begleite die Kinder sicher in den oberen Stock. Das Tolle daran ist, dass die Flinke Klinke® die Tür nur von einer Seite versperrt, von der anderen Seite ist die Tür immer frei zugänglich. Unser Großer kann jederzeit von oben zu uns in den Wohnbereich kommen. Die kindersichere Türklinke schnappt nach Betätigung automatisch wieder in die verriegelte Stellung. Sobald die Tür zugezogen ist, ist diese wieder gesichert. Die Kleinen bleiben drin! Erwachsene und große Kinder haben beidseitigen Zutritt.

Wunderbar!

Kapitel 6: Die Wohnungstür

Es klingelt. Ich bin gerade beschäftigt, kann in dem Moment nicht an die Tür. Das muss jetzt kurz warten. Ehe ich mich versehe hat mein Knirps die Eingangstür geöffnet und steht draußen. Zum Glück ist es nur die nette alte Dame der Nachbarwohnung. Es hätte ja auch sonst wer sein können, nicht auszudenken …

Seither sperre ich die Wohnungseingangstür ab und lege den Schlüssel außer Reichweite, denn Aufsperren ist für meinen Sohn kein Hindernis, obwohl er noch so klein ist. Das ist sehr umständlich und die kleinste Nachlässigkeit kann verheerende Folgen haben, zumal sich die Wohnung in der 1. Etage befindet und direkt an das Treppenhaus anschließt.

Das ist richtig gefährlich…

Es klingelt. Ich bin gerade beschäftigt, kann in dem Moment nicht an die Tür. Das muss jetzt kurz warten. Mein Sohn, der sonst mit großer Leidenschaft jede Tür öffnet, ist ganz entspannt. Denn er weiß genau, dass er die Wohnungstür nicht aufbekommt. Ich habe dort die Flinke Klinke® montiert – das ging übrigens ganz einfach.

Das andauernde Auf- und Zusperren inklusive Schlüssel wegräumen hat nun auch ein Ende!

Das ist richtig klasse!

 

Kapitel 7: Es Weihnachtet sehr

Morgen ist Heilig Abend. Die Kinder sind nervös. Die Eltern sind noch nervöser. Heute muss noch das Wohnzimmer dekoriert werden, die Geschenke unter den Weihnachtsbaum gelegt werden. Und natürlich ist bis zum Fest das Wohnzimmer tabu.

Endlich geschafft! Alles ist vorbereitet. Schnell noch die Tür abschließen und den Feierabend genießen. Wo ist denn der Schlüssel? Die Suche beginnt.

Nichts.

Vater holt aus lauter Verzweiflung ein Vorhängeschloss und einen Riegel aus dem Keller, und schraubt ihn von außen an der Tür fest.

Die schöne neue Wohnzimmertür ….

Morgen ist Heilig Abend. Die Kinder sind nervös. Die Eltern sind noch nervöser. Heute muss noch das Wohnzimmer dekoriert werden, die Geschenke unter den Weihnachtsbaum gelegt werden. Und natürlich ist bis zum Fest das Wohnzimmer tabu.

Endlich geschafft! Alles ist vorbereitet. Schnell noch die Tür abschließen und den Feierabend genießen. Wo ist denn der Schlüssel? Die Suche beginnt.

Nichts.

Vater packt aus lauter Verzweiflung Mamas Geschenk aus. Eigentlich sollte der neue kindersichere Türgriff eine Überraschung sein. Mama ist überglücklich, in wenigen Minuten ist der Türgriff durch die Flinke Klinke® ersetzt.

Die Eltern und das Christkind können jederzeit rein, die Kinder müssen leider noch warten.

Eine kleine Animation